Dass die Republik bunter wird, scheint inzwischen eine Tatsache zu sein. Damit es in den Augen der Einheimischen nicht zu bunt wird, ist eine schnelle Integration von Flüchtlingen, gerade in die deutsche Arbeitswelt, unverzichtbar. Nicht in Zahlen zu messen, aber wichtig ist der Hinweis, dass in einem Land, in dem Fleiß, Einsatzfreude und Arbeitswille einen hohen Wert darstellen - und sogar mit ziemlicher Eindeutigkeit zu den sonst schwer identifizierbaren ´typisch deutschen` Eigenschaften gezählt werden - jeder Neuankömmling die Chance haben sollte, sich auf dieser Ebene zu beweisen.

Immer mal wieder wird an der Notwendigkeit von Treffen und Konferenzen gezweifelt. Schließlich gibt es inzwischen eine global funktionierende Videotechnik.
Für Messen gilt dasselbe. Wozu dieser Aufwand, wo es den Katalog samt Werbevideo auch online gibt?

Wer einen Handwerker wie einen Fliesenleger oder einen Maler mit der Renovierung seiner Wohnung oder seines Hauses beauftragt, kann einen Teil der Kosten beim Finanzamt steuermindernd angeben.
Immerhin 20 Prozent der Arbeitskosten können von der zu zahlenden Einkommensteuerschuld abgezogen werden. Allerdings hat Vater Staat mit einer maximalen Ermäßigung von 1.200 Euro pro Jahr auch hier eine Grenze gezogen.

Wie das Finanzgericht Münster nun feststellte, gibt es eine eindeutige Voraussetzung für die Steuerersparnis: Der Steuerzahler muss die Rechnung für Maler, Fliesenleger und Co selbst bezahlt haben.

Der Mindestlohn war bei seiner Einführung ein Herzensanliegen von Gewerkschaften und dem sozialdemokratischen Teil der großen Koalition. Unter Wirtschaftswissenschaftlern allerdings tobte ein heftiger Streit über den ökonomischen Sinn oder Unsinn dieser staatlich festgelegten Untergrenze. Arbeitsplatzvernichtung oder vermehrte Attraktivität und Konjunkturspritze? Immerhin - das Prinzip ´Ein guter Arbeiter ist seines Lohnes wert` ist auch ein Teil des inzwischen so gerne angeführten Abendlandes.

Wenn eine Messe seit vier Jahrzehnten regelmäßig stattfindet, kann man davon ausgehen, dass sie ein Bedürfnis befriedigt.
So wie ´Farbe, Ausbau und Fassade 2016, europäische Fachmesse für Fassadengestaltung und Raumdesign`, die Anfang März in München stattfand. Alle drei Jahre wird die Messe in der bayrischen Landeshauptstadt ausgerichtet und dieses schon seit dem Jahr 1972.

Die Zielgruppe ist groß - sie reicht von den Profis des Malerhandwerks über Architekten und Innenarchitekten, Hausbesitzern bis zu den hochspezialisierten Handwerkern wie Stukkateuren oder Fahrzeuglackierern. Entsprechend weit gefächert ist auch die Palette der Ausstellung. Selbstverständlich geht es um Materialien und Werkstoffe für Außen und Innen, aber auch neue Werkzeuge und Geräte finden das Interesse der Besucher. Die wichtige Frage der Arbeitssicherheit wird ebenfalls zum Thema gemacht.

 

Die Qual der Wahl

Die Messe spiegelt einige Tendenzen wider, die dem Betrachter bekannt vorkommen, deren Wertigkeit sich in den letzten Jahren aber änderte. Es zeigt sich, dass die Hersteller mit immer neuen Produkten auf den Markt kommen. Für den Laien ist das Angebot ebenso verlockend wie unübersichtlich. Man muss schon mehr als nur ein wenig Erfahrung und Kenntnis haben, um unterscheiden zu können, welche Neuerung als echter Fortschritt zum Wohle des Kunden zu begrüßen ist und wo, auf der anderen Seite, eher das Marketing im Vordergrund stand. In manchen Fällen ist es der Gesetzgeber, der mit neuen Vorschriften zu einer Reaktion zwingt. In anderen kann man so etwas wie einen ´Zeitgeist` feststellen, der beispielsweise private Hausbesitzer dazu anstachelt, ihre vier Wände unter dem Aspekt der Energieersparnis in einem Styroportresor zu verpacken, ohne sich Gedanken über den tatsächlichen wirtschaftlichen Nutzen oder die Konsequenzen für das Raumklima zu machen.

Eine objektive und faire Beratung vom Fachmann kann in dieser Hinsicht eine Wohltat für den Geldbeutel sein.

 

Die eigenen vier Wände

Der wichtigste, oben angesprochene Trend ist nicht neu, verstärkt sich aber. Es ist der Wunsch der Menschen nach einem - möglichst eigenen - Heim. Und es ist das Gefühl, in einer immer unsicher werdenden und bedrohlicher scheinenden Welt sich ein privates Refugium schaffen zu müssen. Die so gerne belächelten, als spießig deklarierten eigenen vier Wände sind mehr und mehr ein Garant für Lebensqualität. Wer sie schon besitzt, möchte sie pflegen und bewahren und natürlich die eigene ´Innenwelt` verschönern und sie mehr und mehr zum Spiegel der eigenen Persönlichkeit machen. Der Rat des Profis kann auf jeden Fall helfen, der eigenen Kreativität Flügel zu verleihen.

Mehr als Farbe an der Wand
Wenn eine Messe seit vier Jahrzehnten regelmäßig stattfindet, kann man davon ausgehen, dass sie ein Bedürfnis befriedigt. So wie ´Farbe, Ausbau und Fassade 2016, europäische Fachmesse für Fassadengestaltung und Raumdesign`, die Anfang März in München stattfand. Alle drei Jahre wird die Messe in der bayrischen Landeshauptstadt ausgerichtet und dieses schon seit dem Jahr 1972.
Die Zielgruppe ist groß - sie reicht von den Profis des Malerhandwerks über Architekten und Innenarchitekten, Hausbesitzern bis zu den hochspezialisierten Handwerkern wie Stukkateuren oder Fahrzeuglackierern. Entsprechend weit gefächert ist auch die Palette der Ausstellung. Selbstverständlich geht es um Materialien und Werkstoffe für Außen und Innen, aber auch neue Werkzeuge und Geräte finden das Interesse der Besucher. Die wichtige Frage der Arbeitssicherheit wird ebenfalls zum Thema gemacht.

Die Qual der Wahl
Die Messe spiegelt einige Tendenzen wider, die dem Betrachter bekannt vorkommen, deren Wertigkeit sich in den letzten Jahren aber änderte. Es zeigt sich, dass die Hersteller mit immer neuen Produkten auf den Markt kommen. Für den Laien ist das Angebot ebenso verlockend wie unübersichtlich. Man muss schon mehr als nur ein wenig Erfahrung und Kenntnis haben, um unterscheiden zu können, welche Neuerung als echter Fortschritt zum Wohle des Kunden zu begrüßen ist und wo, auf der anderen Seite, eher das Marketing im Vordergrund stand. In manchen Fällen ist es der Gesetzgeber, der mit neuen Vorschriften zu einer Reaktion zwingt. In anderen kann man so etwas wie einen ´Zeitgeist` feststellen, der beispielsweise private Hausbesitzer dazu anstachelt, ihre vier Wände unter dem Aspekt der Energieersparnis in einem Styroportresor zu verpacken, ohne sich Gedanken über den tatsächlichen wirtschaftlichen Nutzen oder die Konsequenzen für das Raumklima zu machen.
Eine objektive und faire Beratung vom Fachmann kann in dieser Hinsicht eine Wohltat für den Geldbeutel sein.

Die eigenen vier Wände
Der wichtigste, oben angesprochene Trend ist nicht neu, verstärkt sich aber. Es ist der Wunsch der Menschen nach einem - möglichst eigenen - Heim. Und es ist das Gefühl, in einer immer unsicher werdenden und bedrohlicher scheinenden Welt sich ein privates Refugium schaffen zu müssen. Die so gerne belächelten, als spießig deklarierten eigenen vier Wände sind mehr und mehr ein Garant für Lebensqualität. Wer sie schon besitzt, möchte sie pflegen und bewahren und natürlich die eigene ´Innenwelt` verschönern und sie mehr und mehr zum Spiegel der eigenen Persönlichkeit machen. Der Rat des Profis kann auf jeden Fall helfen, der eigenen Kreativität Flügel zu verleihen.

Die beliebte Bonner Kneipe „Sonja’s“ musste Anfang August eine gemeine Schmierattacke über sich ergehen lassen. Ein oder mehrere unbekannte Sprayer besprühen in der Stadt schon jahrelang fremdes Eigentum und nahmen jetzt auch Sonja’s Kneipe ins Visier. Die Rollläden der Gaststätte wurden mit neonfarbenen Schmierereien und riesigen Ziffern in leuchtendem Grün verunstaltet. Auch ein Stromkasten, auf dem schon ein offiziell genehmigtes Graffiti angebracht war, wurde besprüht.

Unter seriösen Sprayern gilt das unerlaubte Übersprühen von bestehenden Graffitis als ein absolutes Unding. Die Polizei wurde zwar sofort eingeschaltet, konnte die Täter aber bisher nicht ermitteln. Die gleichen großen Ziffern, mit denen die Rollläden der Kneipe beschmiert wurden, sind auch von früheren Graffitis auf Straßenschildern und Stromkästen bekannt. Ob es sich bei dem Verursacher um einen Einzeltäter oder eine Sprayergruppe handelt, ist bisher immer noch unklar.

Farbe, Ausbau & Fassade

Vom 2. bis 5. März 2016 lädt in München die Fachmesse "Farbe, Ausbau & Fassade", kurz FAF, ein, die turnusmäßig alle drei Jahre stattfindet. Als Messestandorte wechseln sich seit 1972 die Städte Köln und München ab. Die Ausstellung richtet sich ausschließlich an Fachleute aus sämtlichen Bereichen der Innenraum- und Außengestaltung, also beispielsweise an Maler und Lackierer, Architekten und Raumausstatter.

Die letzte "Farbe, Ausbau & Fassade" zählte über 46.000 Besucher, von denen viele aus den Niederlanden, der Schweiz, Österreich und Belgien stammten. Es fand also ein multikultureller Austausch statt, der auch im kommenden Jahr zu erwarten ist.

Interessenten können sich auf der kommenden Messe unter anderem über die neuesten Verbundsysteme in der Wärmedämmung, über Beschichtungen an Wänden und auf Böden, über Bodenbeläge und Deckenbespannungen sowie über Tapeten und Wandverkleidungen informieren.

Eine Nacherzählung wie sie überall in Deutschland schon vorkommen könnte:

Der ehemals weiße Rauputz unseres Einfamilienhauses ist in die Jahre gekommen, und das bedeutete nun eine gräuliche Farbe im wahrsten Sinne des Wortes. Einzelne farbliche "Lichtblicke" lieferten noch die vermoosten Stellen, die eine gewisse grünliche Abwechslung ins Einheitsgrau brachten.

So musste man kein Nobelpreisträger sein, um auf die geniale Idee zu kommen, dass dem Haus mal ein neuer Anstrich fehlt. Darüber herrschte innerhalb der Familie auch schnell Konsens. Soll das Haus wieder richtig schön sauber weiß werden, oder versuchen wir es mal mit einer anderen Farbe, vielleicht beige oder gelb?

Nun begann die Ratlosigkeit mit Farben zu jonglieren. Während der Hausherr gern etwas Solides haben wollte, entweder weiß oder ein helleres braun, war die Hausdame durchaus für etwas verspieltes Experimentelles, vielleicht ein elegantes dunkles Weinrot. Der Sohn, durchaus mit gewissem Mitspracherecht ausgestattet, fand ein saftiges Geld hell und freundlich, während Opa allerhöchstens noch ein dezentes Lindgrün für zulässig befand.



• Malermeister Ferdinand Weber • Rhedenstraße 12 in 53229 Bonn Bechlinghoven • Telefon (0228) 430 104 • Telefax (0228) 948 490 61 •